
Nutze 20-20-20: alle zwanzig Minuten zwanzig Sekunden auf zwanzig Fuß oder sechs Meter schauen. Ergänze Nackenrollen, Schulterkreise und bewusstes Ausatmen. Stelle einen leisen Timer, der dich liebevoll erinnert. Laura reduzierte Kopfschmerzen deutlich, als sie drei Mikropausen pro Stunde einführte. Kleine Unterbrechungen sind kein Verlust, sondern Oktan für deinen nächsten klaren Gedanken.

Ein Kettlebell-Parkplatz neben dem Schreibtisch, ein elastisches Band an der Tür, eine Matte hinter dem Stuhl: sichtbare Anker machen Bewegung wahrscheinlich. Drei Minuten reichen, wenn sie wirklich passieren. Baue Rituale an Übergängen ein, etwa nach Calls oder vor E-Mails. So sammelt sich tägliche Aktivität an, ohne dass du Motivation dramatisch beschwören musst.

Halte stabile Basics bereit: Nüsse, Skyr, Obst, Hafer, viel Wasser und Salz, wenn du schwitzt. Vermeide Zuckerpeaks vor Deep Work. Bereite sonntags zwei Optionen vor, die du mühelos greifen kannst. Ein klarer Snackplatz im Büro verhindert Kühlschrankwanderungen. Gleichmäßige Energie spürst du nicht als Kick, sondern als stille, verlässliche Traktion über den Tag.
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